Mit ‘verbraucherschutz’ getaggte Artikel

Momente der Wahrheit

Dienstag, 11. Januar 2011

Jetzt merkt sogar schon die BILD, dass unsere „Bundesverbraucherministerin“ eine Fehlbesetzung ist.

Wer schützt uns Verbraucher vor dieser Ministerin?

Via Bild-Online

Ilse's Honeypot

Sonntag, 27. Juni 2010

Qbi hat herausgefunden berichtet, dass die Website der Oberdatenschützerin Aigner-Ilse potentiell Schadcode verbreitet. Na Bravo!

Verbraucherrechte im E-Commerce gestärkt

Mittwoch, 09. Dezember 2009

Sicherlich hatten sich bereits einige die feisten Fingerlein gerieben. Der Bundesgerichtshof hatte heute über bestimmte Klauseln bezüglich des Rückgaberechts im Fernabsatzhandel zu urteilen. Das weckte schon im Vorfeld Begehrlichkeiten, das zeigt zum Beispiel dieser schönen Rant bei Spiegel.de:

Ein Smoking für ein einziges Galadiner? Ein Satz Winterreifen für einen Kurztrip in die Berge? Viele Online-Käufer tauschen erworbene Produkte nach kurzem Gebrauch sofort wieder um. Möglich macht dies das umfangreiche Widerspruchsrecht – Händler fordern jetzt vehement eine Änderung. (…)

Der wirtschaftliche Schaden sei immens, sagte Wansleben: Allein über das Internet-Auktionshaus Ebay würden in Deutschland jährlich bis zu vier Milliarden Euro umgesetzt.

Den Zusammenhang zwischen Ebay-Umsätzen und wirtschaftlichen Schäden durch beschädigte, zurück gesendete Ware verstehe wer will – und überhaupt scheint mir die ganze Argumentation eher fadenscheinig. Schließlich gibt es das Rückgaberecht nicht erst seit gestern. Die Klamottenläden haben Rückläuferquoten von um die 30%, trotzdem steigen die Umsätze seit Jahren und auch die Produktvielfalt. Man schaue sich nur an, was z.B. aus Amazon geworden ist. Nein, der Online-Handel ist kein rechtsfreier Raum, wer etwas probiert und dabei kaputt macht, kann dafür vom Händler finanziell belangt werden. Mir selber ist das bisher noch nicht passiert, ich bin natürlich auch recht vorsichtig beim Antesten bestellter Ware, das gehört sich so. Bei den großen Anbietern staune ich immer wieder, wie kulant dort meist mit Retouren umgegangen wird. Oft werden Austauschsendungen bereits vor dem Abschicken der beanstandete Ware auf die Reise geschickt. Das sind dann genau die Shops, in denen man gerne wieder einkauft. Umgedreht nutzen viele Online-Händler eigene Scoring-Listen, so dass es schon einmal passieren kann, dass all zu dreiste Rücksender irgendwann nicht mehr im XY Shop einkaufen können.

Letztendlich geht es hier um eine Gleichstellung des Online- und Offline-Kunden, der ja auch im Laden etwas anfassen und probieren kann. Diese Auffassung unterstreicht denn auch das Urteil des BGH, welches zwei strittige Klauseln eines Ebayers bemängelte und eine stärkte, in der es um die Rückgabe speziell angefertigter Ware geht.

Via Spiegel.de, Golem.de

Baum… fallt!

Mittwoch, 17. Juni 2009

Eine Überraschung ist dies wahrlich nicht. Eher eine Bestätigung. Lasalle würde sich im Grabe umdrehen, denn ihr seid mal wieder umgefallen. Und hier noch einmal. Und dort werdet ihr es auch bald – da gehe ich jede Wette ein! Ihr habt euch endgültig von der Mehrheit der Bevölkerung abgewendet und seid verdammte Sklaven der Lobbyisten geworden! Von mir werdet ihr nie wieder eine Stimme bekommen, das schwöre ich! Ich hoffe, ihr geht mit Pauken und Trompeten unter! Ruhe in Unfrieden, deutsche Sozialdemokratie!

Nachtrag: Ich weiß ja, dass es in der Verräterpartei noch einige vernünftige Köpfe gibt. Die soll es vereinzelt sogar in der CDU geben. Das hilft aber nichts, so lange die Unwissenden das Zepter halten.

Eine schlimme Welt

Montag, 15. Juni 2009

Jetzt vergreifen sie sich schon an den Schwächsten im Kühlregal:

Die Lebensmittelindustrie lehnt dieses System jedoch ab – angeblich, weil es bestimmte Lebensmittel diskriminiere.

Gelesen bei spiegel.de