Mit ‘missbrauch’ getaggte Artikel

Wer hat Schuld am Missbrauch?

Dienstag, 13. April 2010

Eine heißdiskutierte Frage, die in den letzten Wochen in der Öffentlichkeit und damit vor allem in den Medien thematisiert wurde. Also, da hätten wir:

Da wirkt es geradezu erstaunlich, dass einige wenige Kleriker Antworten mit halbwegs klarem Blick suchen.

Randnotiz zur Bischof-Müller-Rede

Montag, 22. März 2010

Das war mir bereits gestern aufgefallen; und zwar folgender Satzteil:

Verkürzte Berichte und ständige Wiederholung von Vorgängen aus alter Zeit würden Menschen manipulieren, [...]

Verkürzte Berichte? Ständige Wiederholung von Vorgängen aus alter Zeit? Menschen manipulieren? Kenn ich: Man nennt es Gottesdienst!

Das Wort zum Sonntag

Sonntag, 21. März 2010

@ Zollitsch, Ratzinger, Mixa: Ernsthaft, Jungs – wenn auch nur ein klitzekleines Fünkchen Wahrheit in diesem Hokuspokus steckt, an den ihr glaubt, dann seid ihr aber sowas von am Arsch

Bevor eine Sünde eine Todsünde ist, müssen also drei Bedingungen erfüllt sein.

1. Die Sünde muß schwer sein. Die böse Tat muß ein schweres Verbrechen gegen Gott oder gegen jemand anderes sein.
2. Der Sünder muß sich der Sünde bewußt sein. Der Täter muß volle Erkenntnis darüber besitzen, daß sein Handeln zutiefst falsch ist.
3. Die Sünde muß vorsätzlich sein. Der Sünder muß wissen, daß er der Versuchung widerstehen könnte und sich dann willentlich für das Böse entscheiden.

Leider bin ich davon überzeugt, dass der ganze Unfug nur das Ergebnis schwerer Geisteskrankheit ist. Auch wenn ich es euch sowas von gönnen würde, dass ihr irgendwann mal bald vor euren Schöpfer treten müsstet…

Ein Kapitän verlässt als Letzter das sinkende Schiff!

Montag, 15. März 2010

Im übertragenen Sinne gilt diese Weisheit auch für Unternehmen, für die Politik und nicht zuletzt auch für andere gesellschaftliche Systeme und Organisationen. “Im übertragenen Sinne” bedeutet hier übrigens nicht, dass der Chef zuletzt seinen Stuhl räumt, sondern dass er Verantwortung für seine Organisation und damit für die Organisationsmitglieder trägt. Manchmal nicht ganz uneigennützig; so ist es doch zumindest ein Zeichen von Demut, auch für das Handeln seiner Mitglieder Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung kann jedoch nur der übernehmen, der sich der eigenen Fehlbarkeit bewusst ist. Und fehlbar sind alle Menschen. Alle, außer einem. Der ist nämlich je nach Kontext unfehlbar. Denn er redet mit Gott. Persönlich! Und steht damit über den Dingen. Auch denjenigen gegenüber, die gedemütigt wurden.