Mit ‘medien’ getaggte Artikel

Guess who’s back…

Freitag, 25. November 2011

Alles begann mit einem Auftritt des gefallenen Biedermanns im kanadischen Halifax: Als ob es derzeit keine wichtigeren Themen gäbe, stürzte sich die Presse auf Guttenberg 2.0. Gel alle, Brille kaputt? Fast könnte man glauben, Guttenberg wolle sich der Öffentlichkeit mit Hilfe eines redesignten Outfits als geläuterter Paulus präsentieren. „Der scheue MinisterMister Guttenberg“ titelte das Boulevardmagazin „Spiegel“, doch mit der Scheu war es bald vorbei.

Der Auftritt im fernen Nordamerika markierte vielmehr den Start der Promotion-Kampagne für ein Buch, das den beängstigenden Titel (sic!) „Vorerst gescheitert“ trägt und es scheint so, als werkelten der ehemalige Dr. jur. und sein PR-Team tatsächlich an einem politischen Comeback. Dazu, dramaturgisch perfekt getimed, die Nachricht, dass  Guttenbergs Plagiats-Verfahren gegen eine Zahlung von 20.000 EUR eingestellt wurde. Das geht juristisch durchaus in Ordnung; auch einem weniger prominenten und hartnäckigeren Leugner hätte man so eine Einigung sicher zugestanden.  Besser macht das den enttarnten Betrug natürlich nicht. Doch wie geläutert gibt sich Guttenberg tatsächlich? „Bewusstlosigkeitsnachweis durch Unwahrscheinlichkeit der Tat“ nennt Jürgen Kaube in der FAZ diese Variante der Chewbacca-Verteidigung treffend. Einzig eine „chaotische Arbeitsweise“ attestiert sich der um seine Ehre bemühte ehemalige Verteidigungsminister in der BILD. Und man mag ihn beinahe dafür bewundern, wie er es schaffen konnte, eine auf 80 Datenträgern und mindestens 4 Computern an unterschiedlichen Standorten verteilte Zitate- und Stichpunktsammlung aus Büchern und Webseiten in eine mit „summa cum laude“ gewürdigte Doktorarbeit überführen konnte.

By the way: da ist er wieder, der gute alte Karl-Theodor. Schönreden – relativieren – umdeuten. Wenn man sich sein Foto auf dem Buchcover genau ansieht, erkennt man bereits wieder erste Gel-Spuren im Haar.  Bei Springer hat man die Jubelmaschine angeworfen, Guttenberg wird von Nikolaus Blome ermuntert und bekommt „Post von Wagner„.

Der Ausgang von Guttenbergs Relaunch liegt freilich im Dunklen. Spreng bezweifelt, dass der Versuch von Erfolg gekrönt sein wird. Die CSU, deren Parteivorsitzender Horst Seehofer das eingestellte Verfahren noch am Mittwoch als Sieg Guttenbergs verkaufen wollte und dem ehemaligen Politstar die Hand reichte, rudert heute bereits zurück. „Wir haben keine vakanten Stellen“ heißt es plötzlich, nachdem Guttenberg in der ZEIT gegen seine Partei gepöbelt hatte und „Sympathien für die Gründung einer neuen Partei erkennen“ ließ.

Nun denn. Die Manege ist eröffnet. Die Clowns sind schon da.

Edit: Selbst der Spiegel hat mitbekommen, dass KT kein Minister mehr ist. Mea culpa ­čÖé

„Guttenplag“: Medien, Politik und Wissenschaft

Dienstag, 22. Februar 2011

Der Casus „Guttenplag“ entwickelt sich immer mehr zu einem hervorragenden Lehrst├╝ck, wie Medien, Politik und Wissenschaft hierzulande in der Gegenwart funktionieren.

Medial-existierende Politiker
zu Guttenberg setzt auf eine der kompromisslosesten medial-gest├╝tzten Karrierekampagnen seit Helmut Kohl. Insbesondere seine nicht ganz ungef├Ąhrliche N├Ąhe zu den Springer-Medien erwies sich bisher als genialer Schachzug. Wie einem publizistischen Pitbull ├╝berlassen zu Guttenberg und Gattin die Schlammschlachten der BILD-Zeitung. Auffallend selten hingegen ├Ąu├čern sich Herr oder Frau Minister direkt dem Blatt gegen├╝ber – vielmehr lassen sie ├╝ber sich berichten.

Des Barons Herold
Dies entspricht auch voll und ganz dem stets mitschwingenden Feudalimage, einem treuen Begleiter zu Guttenbergs in der (Springer’schen) Medienwirklichkeit. Damit f├Ąhrt „KT“, wie man ihn in Berlin liebevoll bespitznamt, gezielt gegen die Fahrtrichtung insbesondere all jener Medien, die sich in ihrem Selbstverst├Ąndnis vom Boulevardniveau distanzieren und doch gleichzeitig die real-existierende Beliebtheit des Politikers z├Ąhneknirschend akzeptieren m├╝ssen. Kein Wunder also, dass das Semi-Nachrichtenereignis rund um die Plagiatsvorw├╝rfe rasant an Eigendynamik gewinnt. Jedwede objektive Auseinandersetzung mit dem relevanten politischen Outcome zu Guttenbergs fand und findet nur wenig ├Âffentliches Interesse. Dass „KT“ Ex-Verteidigungsminister Steinmeier Franz Josef Jung f├╝r die Kunduz-Affaire opferte, selber jedoch immun gegen├╝ber irgendwelchen pers├Ânlichen Konsequenzen aus Gorch Fock, Brief├Âffneraffaire und Russisch Roulette zu sein scheint – so what! Der Mann sieht doch blendend aus! Dass zu Guttenberg sich noch im Juli 2010 deutlich gegen eine Abschaffung der Wehrpflicht positionierte, sich aber nun als Initiator selbiger feiern oder verteufeln l├Ąsst – who cares! Sein Anzug sitzt perfekt!

Flucht nach vorn
Was bis dato zum Umfang „entlehnter“ Gedanken in Guttenbergs Arbeit „Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU.“, die mit dem bestm├Âglichen Pr├Ądikat „summa cum laude“ bewertet wurde, an’s Tageslicht kam, wird ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit den Doktortitel kosten. Nach zun├Ąchst z├Âgerlichen Reaktionen (Phase des ÔÇ×Nicht-wahrhaben-WollensÔÇť) nebst VIP-Pressekonferenz, f├╝r die er einen immensen Kollateralschaden quer durch die gesamte politisch berichtende Presse in Kauf nahm, ├Ąndert „KT“ nun seine Strategie um weitere 90┬░ und versucht sich in Selbstgei├čelung. Da wundert es kaum, dass man ihm die Ernsthaftigkeit seiner Reue nicht so ganz abnimmt. Hinsichtlich journalistischer Mittel bedient man sich – querbeet – beim Boulevard. „L├╝genbaron“, „Dr. M├╝nchhausen“ nennt ihn der Stern so gen├╝sslich wie wenig phantasievoll. „Populismus“ h├Ąlt ihm die S├╝ddeutsche vor. „Charakterschw├Ąche“ attestiert ein Kommentar der Tagesschau. Es sind die gleichen Waffen, derer sich BILD schon immer im Kampf gegen unliebsame Politiker bedient, die sich zu Guttenberg unverhohlen zu Nutze macht und daf├╝r nun die Quittung erh├Ąlt.

Zwischen den St├╝hlen
Ein innerer Krieg muss derzeit bei der BILD-Redaktion toben. Wenngleich man dort mit Bigotterie noch nie ein Problem hatte, wie auch der aktuelle Fall zeigt, muss den Redakteuren im Springer-Haus in Anbetracht der sich h├Ąufenden „Hau drauf“-Vorlagen geh├Ârig das Fell jucken. Und tats├Ąchlich – trotz des (bislang) ungebrochenen Zuspruchs innerhalb der Bev├Âlkerung erkennt man beinahe so etwas wie neutrale Zur├╝ckhaltung in der Berichterstattung zu „Guttenbergs Plagiats-Beichte“. Alleine die Bebilderung („Aktuell“, „Hintergrund“, „Mehr zum Thema“) spricht B├Ąnde. Ein Zeichen daf├╝r, dass selbst die BILD dem hakenschlagenden Verteidigungsminister kaum mehr zu folgen vermag? Unterminiert doch dessen Krisenstrategie all jenes, was die zu Guttenbergs darstellen m├Âchten: ein Rollenmodell der modernen, stets souver├Ąnen Konservativen. Rechtschaffen und ehrlich. Intelligent und geradlinig.

Schwarmwissen und verteiltes Recherchieren
And now for something completely different. Eher an den Rand rutschen nicht nur die objektive Betrachtung zu Guttenbergs politischer Kompetenz. Schwarmwissen verleitet zum Ideenklau. Das Internet hat in den letzten 15 Jahren die Verf├╝gbarkeit von Wissen revolutioniert. Noch nie hatte man schnelleren und leichteren Zugriff auf solch enorme Mengen von Informationen. F├╝hrt dies m├Âglicherweise zu einer schleichenden Entwertung geistiger Urheberschaft?

Ist es verwerflich, sich munter des Wissens anderer zu bedienen, um zu eigenen, neuen Erkenntnissen und Schlussfolgerungen zu kommen? Sicherlich nicht! Das ist, was den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess charakterisiert und von statischem Dogmendenken unterscheidet. Entbindet uns dies aber vom Respekt gegen├╝ber demjenigen, der uns die Grundlagen unserer eigenen Erkenntnisse liefert? Nicht zuletzt die Sender-Empf├Ąnger-Charakteristik des Internets, die ver├Âffentlichtes Wissen reflektiert, zwingt uns zu diesem Respekt, der jedem wissenschaftlich arbeitendem Menschen eigentlich innewohnen sollte. Eine Art Selbstregulatorium, dessen wir uns angesichts medialer Instanzen wie „Guttenplag„, f├╝r mich ein Wikileaks-Modell f├╝r die Wissenschaft, bewusst werden m├╝ssen.

Erkenntnisse
Nun stehen wir also, auf einer vermeintlichen Metaebene und beobachten, was da gerade zwischen Politik, Medien und Wissenschaft passiert. Die Mehrheit bekennt sich eindeutig zum Sieg der Darstellerqualit├Ąten ├╝ber politische Kompetenz. Medien, verunsichert ob dieser Mechanismen, die sie selber in nicht unerheblicher Weise mit zu verantworten haben, suchen nach neuen Strategien. Einer kann sich zur├╝cklehnen: Karl Theodor zu Guttenberg. Er verk├Ârpert das Rollenmodell k├╝nftiger Politikergenerationen. Schein ├╝ber Sein. Marketing ├╝ber Moral. Man darf gespannt bleiben.

Edit: Es war Franz Josef Jung, nicht Steinmeier. Danke; Alex ­čÖé

RTL: St├╝hler├╝cken in K├Âln

Montag, 13. Dezember 2010

Bei RTL scheinen derzeit die F├╝hrungskr├Ąfte zu fliehen:

Innerhalb von wenigen Tagen wurde der Abschied gleich dreier F├╝hrungskr├Ąfte des K├Âlner Senders und TV-Marktf├╝hrers bekannt. Nach Chef-Eink├Ąufer Dirk Schweitzer, der zur Tele M├╝nchen Gruppe wechselt und Chef-Programmplaner Klaus Henning, der zur ProSiebenSat.1 Media AG wechselt, wird auch Entwicklungschef Sascha Naujoks RTL den R├╝cken kehren – und nach Unterf├Âhring wechseln.

Das sind auch nicht irgendwelche Knallchargen, sondern offenbar Personen, die sehr eng mit der wahrgenommenen Qualit├Ąt des K├Âlner Privatsenders verbunden waren. Nun kann man dar├╝ber streiten, ob sie ihren Job gut oder schlecht gemacht haben. Bei den messbaren Erfolgen hat RTL offenbar nicht all zu viel falsch gemacht. Oder haben andere Sender alles falsch gemacht?

Via DWDL, Focus

PS: Beim Focus-Linken bin ich auf diese geile F├╝hrerpose unseres Herrn Barons gesto├čen. Aber wie so oft – alles ist relativ. Vergleicht selbst!

Sie erstellen Profile!

Donnerstag, 04. November 2010

Ich glaub mein Schwein pfeift – und kriegt die T├╝r nicht zu!

Die Hamburger Sparkasse Haspa erstellt nach Recherchen von NDR Info psychologische Profile ihrer Kunden, um effektiver Versicherungen oder Aktien verkaufen zu k├Ânnen.

Das ist ja der Hammer! Diese L├╝mmel… da machen die doch tats├Ąchlich Verkaufsmarketing! Nun, sowas traut man vielleicht einer Sparkasse nicht unbedingt zu – wobei die Haspa ja zu den innovativeren Institutionen ihrer Art geh├Ârt (ich spreche da aus Erfahrung!) Wie es dieser Umstand schafft, sich heute neben den vielen „USA hat gew├Ąhlt“-News und Paketbomben als Topmeldung zu etablieren, ist mir allerdings schleierhaft.

Via SPON, Tagesschau, FAZ, TAZ, Hamburger Abendblatt, S├╝ddeutsche, Welt, Focus, … und nat├╝rlich BILD-Online

├ťber "Ostdeutschland"

Mittwoch, 29. September 2010

Jana Hensel schreibt in der „Zeit“ ├╝ber die mediale Wahrnehmung des „Ostens“ in ├╝berregionalen Medien und stellt dabei allerlei Richtiges fest. Etwas mehr Analyse w├Ąre an der einen oder anderen Stelle nicht verkehrt gewesen; z.B. zu hinterfragen, WARUM so relativ wenig „Ossis“ in Chefetagen sitzen. Was zum Beispiel damit zusammen h├Ąngen k├Ânnte, dass die ehemaligen DDR-Eliten zu einem Gro├čteil aufgrund politischer Vorbelastung f├╝r solche Positionen nicht taugen, mittlerweile auch zu alt sind und die Nachfolger noch zu jung oder dass man nicht einfach mal so in 20 Jahren *Netzwerke (um)lernen und aufbauen kann, wof├╝r die „Wessis“ immerhin 40 Jahre Zeit hatten. Eine „aus dem Osten“ sitzt ├╝brigens ganz oben

Die Begriffe „Ossis“, „Wessis“ bzw. „Ostdeutschland“ stehen hier absichtlich in Anf├╝hrungsstrichen – ich mag sie nicht. Denn der zentrale Satz des Artikels lautet:

Wir sollten 20 Jahre nach dem Mauerfall beginnen, eine neue Differenz zu wagen.

Sehr richtig! Und so k├Ânnte man zum Beispiel endlich mal anfangen, ├╝ber arm und reich zu sprechen anstatt ├╝ber „Westen“ und „Osten“, ├╝ber „modern“ und „marode“, ├╝ber M├╝nchen, Leipzig, Berlin und Rostock, Th├╝ringen, Bayern, Niedersachsen und Brandenburg. Atompolitik, ├ťberwachung und Lobbyismus sind gesamtdeutsche Probleme. Die Differenzierung nach „Ost“ und „West“ hat nach 20 Jahren ausgedient.

In China…

Mittwoch, 24. Februar 2010

… ist gerade ein Sack Reis umgefallen! Ehrlich!

(via Stefan Niggemeier: Das Elend der Debatte um ARD und ZDF, der mal wieder messerscharf in’s Ziel trifft!)

Brender muss gehen

Freitag, 27. November 2009

Heute (bzw. schon gestern) scheint wirklich ein schwarzer Tag f├╝r den unabh├Ąngigen und kritischen Journalismus zu sein: Ronny Ronald „The Sheriff“ Koch hat es geschafft und sich des unbequemen Nikolaus Brender entledigt.

Toll, so ist das also mit „unabh├Ąngigen Medien“, wie es die GEZ-Kampagne „Nat├╝rlich zahl‘ ich“ so nett formuliert. War es nicht so, dass das ├ľ/R System gerade deshalb entstand, um eine politische Einflussnahme, wie es die Nationalsozialisten und allen voran Propagandaschleuder Goebbels so vortrefflich verstanden, zu verhindern? Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Nein, es ist leider Realit├Ąt in unserem Land, dass das ├ľ/R Fernsehen der Politik und der Wirtschaft geh├Ârt. Hurra! Hurra! Hurra!

Via SPON.

Web 2.0 trifft Print

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Wenn die Online- auf die Offline-Welt trifft, endet das, zumindest wenn es um Journalismus geht, in letzter Zeit oft in einem Hauen und Stechen. Buchverlage f├╝rchten Googles Digitalisierungswahn und Zeitungsverleger predigen bereits vom baldigen Ende der klassischen Tageszeitung.

Dabei geht es doch auch anders:

Der Politikteil aus der Frankfurter Rundschau, Internationales aus der New York Times, Regionales aus der Berliner Morgenpost und das Sudoku nach eigenem K├Ânnen. P├╝nktlich um sechs Uhr soll der pers├Ânliche Mix im Briefkasten liegen. So stellt sich das Zeitungsprojekt niiu.de die Zukunft der Tageszeitung vor. Am Dienstag ging die Website von Deutschlands erster personalisierter Zeitung online.

via TAZ.

Panik! Sie vergiften unser Essen!1!!!11!

Mittwoch, 15. Juli 2009

F├Ąllt das nur mir auf oder ist das Thema „Convenience“-Food momentan wirklich auf jedem TV-Sender Mode? Warum gerade jetzt? Im Supermarkt herrscht doch nun wahrlich ein hohes Ma├č an Basisdemokratie. Und jetzt bitte keine Neid-Debatte; ja, frische und qualitativ hochwertige Nahrungsmittel sind unter Umst├Ąnden teurer als Fertigprodukte. Der Medienfocus zielt aber auf eher teures Designfood wie Actimel Trinkjoghurt, die falschen Wasabi-N├╝sse oder Bertolli-„Pesto“. Da reagiert das Volk mit Erstaunen und Emp├Ârung, wenn es erf├Ąhrt, dass im Schmelzk├Ąse manchmal gar kein K├Ąse drin ist. Oder dass der Mensch in der Tat nicht durch den Magen atmet (nur manchmal durch die Hose, aber das ist eine andere Geschichte). Dabei steht doch alles drauf.

Es ist ja nun auch nicht so, dass wir keine anderen wichtigen Probleme h├Ątten. Z.B. leckt Asse wieder. Und im Osten w├Ąchst die Armut besonders stark an.

Foodwatch hat ├╝brigens bereits im M├Ąrz in W├╝rdigung des Actimel-Drinks den „Goldenen Windbeutel“ an Danone vergeben. Irgendwie muss das an mir vorbei gegangen sein. Komisch.