Gerade ist mir aufgefallen, dass ich schon lange nichts mehr zu Essen gebloggt habe. Geht ja gar nicht… Heute gibt es Hamburger. Appetit gemacht hat mir eine Galileo-Sendung, die kürzlich lief. Dort traten 2 Hamburgerspezialisten gegeinander an. Das amerikanische Rezept hat mir insgesamt besser gefallen, wobei die selbst angesetzte Barbecuesoße des deutschen Kochs auch etwas hatte.
Man kann auch beide Rezepte kombinieren. So wie ich das gemacht habe. Tomaten in Scheiben schneiden, weiße Zwiebeln in Ringe, rote Zwiebeln und Möhren raspeln. Ketchup (sic!) in einem Topf stark erhitzen, um den Zucker zu karamellisieren, darin die geraspelten Zwiebeln und Möhren dünsten.
Hackfleisch (150g pro Burger ist schon anständig), Salzen, braune Sojasauce, 1 TL Senf und 1 TL Zucker verrühren und in das Fleisch einarbeiten. Kugeln formen, ab damit auf den Rost und mit dem Pfannenwender etwas in Form bringen. In diesem Fall darf ausnahmsweise eine Bratschale verwendet werden, denn das aus den Burgern tropfende Fett sorgt ansonsten für dicke Nebelschwaden. Kurz bevor die Burger gar sind, nach Belieben eine Scheibe Cheddar-Käse darauf legen.
Den Burger zusammen bauen: Toast-Brötchen (sind wirklich gut geeignet!) kurz auf den Rost, halbieren, Salatblatt, Zwiebeln, Tomatenscheiben, Soße nach Geschmack, das Fleisch und den Deckel oben drauf – fertig!
