Mit ‘gez’ getaggte Artikel

GEZ-Fail (Klassiker)

Sonntag, 11. September 2011

Die TAZ berichtet heute über die geplante Aufstockung des GEZ-Personals, die mit der Reform des Rundfunkgebührensystems 2013 einher gehen soll:

Im Zweifelsfall kann die Zentrale Vermieter verpflichten, über ihre Mieter Auskünfte zu geben, eventuell stehen auch wieder GEZ-Mitarbeiter vor der Tür.

Nun denn, noch einmal zum mitmeißeln: Rundfunkgebührenbeauftragte werden von den LANDESRUNDFUNKANSTALTEN beschäftigt, nicht von der GEZ. Kriegt man z.B. durch simples Wikipedieren heraus.

GEZ-Fail

Montag, 29. November 2010

Bei BILD-Online erfährt man heute “10 Fakten rund um die GEZ“. Nun ist es nicht so, als wäre ich nicht ganz vorn dabei, wenn es um GEZ-Bashing oder Kritik am deutschen Rundfunksystem geht. Dabei halte ich mich aber an den Grundsatz “Ehre, wem Ehre gebührt”. Im Gegensatz zu BILD-Online bzw. deren Quelle zehn.de:

1.122 Kontrolleure  – sogenannte Haupt- und Unterbeauftragte – sind derzeit zwischen Kiel und Konstanz unterwegs.

Immerhin schafft es zehn.de, den Nachsatz “Die Kontrolleure werden von den Landesrundfunkanstalten der ARD beschäftigt” einzuschieben – unter der Überschrift “GEZ-Prüfer”, wohlgemerkt. Denn tatsächlich agieren die Gebührenbeauftragten, von denen einzelne auch gern mal den rechten Arm drohend erheben, im Auftrag der Landesfunkhäuser.

Via BILD-Online, zehn.de

GEZ ausgebremst?

Donnerstag, 05. November 2009

Wenn dieses Urteil die Instanzen überlebt, wäre das eine Sensation (Hervorhebung DS):

Die Rundfunkgebührenpflicht bestehe aber auch deshalb nicht, weil die gewerblich genutzten internetfähige Computer des Klägers nicht zum Rundfunkempfang bereitgehalten werden. Allein der Besitz solcher Geräte reiche nicht für die Annahme aus, dass diese für den Empfang bereitgehalten werden.

Jemand, der sein Flach-TV ausschließlich zusammen mit einem Zuspieler ohne Empfangsfunktion betreibt, könnte hiervon ebenso profitieren. Bisher war die allgemeine Rechtsauffassung stets, dass der bloße Besitz eines empfangsfähigen Rundfunkgerätes zur Abgabe der Rundfunksteuer verpflichtet.

Via Onlinekosten.de

Lustig: GEZ warnt vor Betrügern

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Nein, es geht hier nicht um die Gebührenbeauftragten (welche gern der GEZ zugeschrieben werden, tatsächlich aber dem jeweiligen Landesfunkhaus unterstehen):

Das ist schon einmal deshalb lustig, da die unlauteren Methoden der Gebührenjäger bereits des Öfteren in den Medien thematisiert wurden. Aber es wird noch besser:

Was hier wie ein frommer Wunsch “Sturm-der-Liebe”-geschädigter Gebührenzahler klingt, führt über eine Zwischenseite auf das Eigen-PR-Portal natuerlich-zahl-ich.de

Würden die Ö/R RUndfunkanstalten diesem Anspruch tatsächlich gerecht werden, das heißt man die Gebühren nur für das “gute” Programm zahlen müsste, würden wir ja alle SEHR günstig mit ca. 99 Cent pro Jahr davon kommen.

Via HR-Online.