Erzbube Uhl kann’s einfach nicht lassen:
“Wir brauchen eine solche Kultur der Offenheit und keine Foren oder Netzwerke, in denen man sich feige in die Anonymität flüchten kann”
Uhl und sein Amigo Krings kritisieren mit diesem Kopfschüttel-Statement die Forderung der Unterzeichner eines offenen Briefes an Google, Pseudonyme im sozialen Netz “Google+” zu erlauben.
die Entscheidung darüber liege letztlich beim Betreiber der Online-Plattform
…und die Entscheidung, eine solche Plattform zu nutzen, liegt beim Nutzer. Schon klar. Die Entscheidung, wer die Interessen der Bürger in einer parlamentarischen Demokratie vertreten darf, liegt übrigens beim Wähler. Ich hoffe, dass solche Konsorten wir Herr Uhl bald von der politischen Bildfläche verschwinden. Solche Politiker brauchen wir wirklich nicht!
