Seit ein paar Stunden bin ich mit Surfstick im Erfurter UMTS-Netz unterwegs. Möglich ist das Ganze mit Hilfe eines Vodafone WebSessions-Stick und der Simyo UMTS-”Flatrate”. Günstiger kommt man momentan kaum ins mobile Internet: knapp 23,00 EUR waren für den Stick zu entrichten. Für das Simyo-Paket bezahlt man insgesamt 17,00 EUR, erwirbt damit eine PrePaid-Handykarte mit 1 GB Traffic für 9,90 EUR im Monat. 5,00 EUR gibt Simyo dabei gleich als Startguthaben zum Abtelefonieren dazu. Der Stick verbindet sich mit beachtlichen 3.6 Mbit, die realen Download-Raten liegen allerdings mit 45 kB/s deutlich darunter. Das reicht allerdings zum Surfen, Chatten und Bloggen
High-Tech, Chefe!
Nachtrag: Nachdem es doch einige Mühe gekostet hat, den Vodafonestick (Huawei-Version) mit einer Simyo-Karte zum Laufen zu kriegen, folgender Tipp: 1.) den Stick anschließen, woraufhin sich Treiber und Vodafone-Software installieren. Man beendet alle Vodafone-Programme. 2.) Man lädt sich diese Datei runter, fügt zunächst die Dateiendung ZIP an, entpackt und startet die enthaltene EXE-Datei. Der Stick wird nun geflasht und es wird eine Huawei-Connection Software “Mobile Partner” installiert. 3.) Man legt ein Connection-Profil mit folgenden Daten an: APN static internet.eplus.de, Access-Number *99#, Username / Passwort jeweils simyo
Unter Advanced nun noch Authentifizierung PAP aktivieren und diesen DNS eintragen: 212.23.97.2 (secondary 212.23.97.3). Die Vodafone Software kann nun deinstalliert werden.

Tags: mobiles internet, simyo, umts
Was spricht gegen einen ‘vernünftigen’, zensursulafreien DNS wie der vom FoeBud?