Fefe sind im Zusammenhang mit dem 20-jährigen Mauerfalljubiläum zwei ziemlich bedenkliche Details aufgefallen. Dass man dem gemeinen Pöbel 20 Jahre nach der Grenzöffnung ausgerechnet den Zugang zum poppig beleuchtet und belaserten Brandenburger Tor verwehrte, mag dabei noch als notwendige Peinlichkeit durchgehen. Dass man aber diesen offenbar “gefährlichen” Jubelmob mit Zivil-Polizeianwärten unterfüttern musste – das ist schon mehr als ein Griff in’s Klo:
In der Menschenmenge (…) standen auf Anordnung des Berliner Senats auch “alle verfügbaren Polizeischüler” der Stadt – in Zivilkleidung. Die Polizeianwärter sollten in “sensiblen Zuschauerbereichen als ,Stabilisatoren’” wirken, so heißt es in einem Schreiben von Staatskanzlei-Chefin Barbara Kisseler an den Berliner Innenstaatssekretär Ulrich Freise.
So zu lesen bei Spiegel.de. Schöner hätte es eine SED-Bezirksleitung auch nicht formulieren können.
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