Kulinarium XV: Herzhafte Kaninchenpfanne

01_pfanne Insbesondere in Großküchen sollte man mit Gerichten, die den Zusatz “Pfanne” im Namen tragen, immer vorsichtig sein. Das gibt oft ein Wiedersehen mit Speisenkomponenten der vergangenen Woche. Auch mein Ansatz ging ein wenig in die Richtung “schauen wir, das da ist und zaubern wir was leckeres daraus”. Da waren: Kartoffeln, 1 Schalotte, etwas Créme Double, ein halber Becher Sahne, diverse Gewürze und Bauchfilets vom Kaninchen. Und noch ein paar frische Champignons. Zunächst habe ich mit der Zubereitung von klassischen Bratkarftoffeln begonnen.

02_fleisch Ich nehme dazu rohe Kartoffeln, die in 2 cm dicke Scheiben geschnitten und geviertelt werden (bei großen Kartoffeln). Die kommen mit Butterschmalz in die Pfanne und dürfen dort erst einmal gut 20 Minuten unter sporadischem Schwenken vor sich hin braten. Dazu kommen 2 Rosmarinzweige, die in Scheiben geschnittene Pilze, die kleingehackte Schalotte, 3 Knoblauchzehen (ungeschält, breitgedrückt), Salz, Pfeffer. Bevor der Knoblauch anbräunt, kommt das Ganze in eine gebutterte Blechform oder Kasserolle. Die Kaninchenfilets werden in einer Mischung aus Mehl, Salz, Pfeffer und Paprika gewälzt und scharf in Olivenöl angebraten. Danach ab damit in die Form. Zu guter Letzt stellt man einen Guss aus Sahne, Céme Fraiche oder Double, Salz, Pfeffer, Thymian, etwas Muskatnuss und geriebenem Parmesan her und gießt ihn über die Kartoffeln und das Fleisch. Ab in den Ofen für 15 Minuten – und genießen!

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Eine Antwort zu “Kulinarium XV: Herzhafte Kaninchenpfanne”

  1. [...] haben wir dann wieder im April. Thema Lebensmittel: einem hessischen Kindergarten wurde wegen “besprochenem Salz” die [...]

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