Es muss nicht immer eine 3m hohe Rabatte sein, die das Zentrum eines Kreisverkehrs markiert. Was sich die Erfurter Verkehrsplaner allerdings bei dieser Konstruktion gedacht haben, wird wohl ein Mysterium bleiben…
Archiv für die Kategorie ‘Erfurt’
Kreisverkehr Fail
Freitag, 07. Januar 2011So sind wir (3)
Sonntag, 26. Dezember 2010Rot-Weiß: Rasenheizung in Betrieb genommen
Dienstag, 14. Dezember 2010Im Erfurter Steigerwaldstadion wurde gestern die heiß ersehnte Rasenheizung offiziell in Betrieb genommen. Dabei wird zum Beheizen die Abwärme der benachbarten Eislaufhalle genutzt, die beim Kühlen der Eisfläche entsteht.
Einen ersten Testlauf gab es wohl schon am Freitag, als die Anlage mit 30% Leistung gefahren wurde und damit das Räumen des verschneiten Rasens vereinfachte.
Kabel1: “Pommesbudentest” in Erfurt
Mittwoch, 01. Dezember 2010Na gugge nuar…!
Donnerstag, 25. November 2010Fleißige Leser haben uns neue Begriffe für das Domspitzen-Wörterbuch vorgeschlagen. Unn – da sinn se schon!
Vielen Dank allen Einsendern!
Flasche leer: Kein Braugold mehr aus Erfurt
Dienstag, 23. November 2010Nachdem die Flaschenabfüllung breits Anfang des Jahres nach Sachsen verlagert wurde, wird demnächst wohl gar kein Bier mehr in der traditionsreichen Erfurter Brauerei hergestellt.
“Wir stellen hier nur noch die Grundwürze für die sieben Sorten Braugold-Bier her”, bestätigt Petring. Diese wird dann in eine moderne Brauerei nach Braunschweig gebracht, wo der eigentliche Brauvorgang und das Abfüllen in Flaschen erfolgt. Das fertige Flaschenprodukt kommt dann nach Erfurt zurück.
Quelle: OTZ, 22. November 2010
Pokalderby 2010: Hinter den Linien
Mittwoch, 17. November 2010Gestern war es mal wieder so weit: Thüringenderby! Man spielte um den Thüringenpokal im Ernst-Abbe-Spaßfeld – und ich mittendrin! Auf der Tribüne! Da heißt es – Ruhe bewahren und die Faust in der Tasche ballen, nicht hüpfen (“Wer nicht hüpft, der kommt aus Erfurt!”) und die fiesen Kommentare der Hinterbänkler gekonnt ignorieren.
Jene boten dann streckenweise auch mehr Unterhaltung, als das Geschehen auf dem Spielfeld. Nachdem man sich 10 Minuten lang vorsichtig beschnuppert hatte, übernahm der RWE die Kontrolle über das Spiel und es sah für kurze Zeit nach einem schweren Torhagel auf Nulles Kasten aus. Wenig überraschend fiel kurze Zeit später das 0:1 durch Semmer; welches der Stadionsprecher entweder nicht mitbekommen hatte oder nicht kommentieren wollte.
Ob dies der Auslöser für den Rot-Weiß war, die Elf von den Kernbergen für den Rest des Spiels abzuschreiben, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass dies ein gefährlicher Trugschluss war denn ab der 30. Minute übernahm der Gastgeber die Initiative. Es folgten mehrere Torchancen, die sich nur mit viel Glück bis zum Halbzeitende nicht auf den Zählerstand auswirkten.
Nach der Halbzeitpause kam Erfurt deutlich motivierter auf den Platz zurück. Es gelang jedoch nicht, diese Einstellung in eine fußballerische Leistung umzusetzen. Und so gelang mit einem Tor von Sichone der Ausgleich. Erfurt versuchte, hinten dicht zu machen – ein Fehler, im Nachhinein betrachtet. Die Kernberg-Kicker blieben gefährlich und ließen dem Erfurter Team keine Verschnaufpause. Mit viel Glück rettete man das 1:1 in die Verlängerung.
Die begann wiederum mit einer sehenswerten Erfurter Performance – die wieder nicht lange anhielt. Ein Elfmeter, den man durchaus geben konnte, führte denn auch zur 2:1 Führung durch den Gastgeber und damit zum Spielendstand.
Insgesamt, auch unabhängig vom Ergebnis, ein eher enttäuschendes Spiel, bei dem es wenig schönen Fußball zu sehen gab. Vor allem die Erfurter Passivität nach dem 0:1 ließ den Gastgebern zu viel Zeit und Raum, um sich zu sammeln und mit einer “Viel-hilft-viel”-Strategie am Ende als Sieger vom Platz zu gehen.
Aber wie heißt es so schön: Nach dem Derby ist vor dem Derby
PANIK! "Al Quaida" in Erfurt
Sonntag, 07. November 2010Oder wie ist folgende Symbolbebilderung der heutigen BILD-Online-Ausgabe zu verstehen?

Damals und heute
Dienstag, 05. Oktober 2010Werner S. hatte einen Großteil seines Tages in der “Bonzenschleuder” verbracht; jener Zugverbindung, die Reisende nach Berlin und von dort wieder zurück brachte. Es war eine anstrengende Fahrt nach einer anstrengenden Woche. Werner freute sich, Frau und Kinder wieder zu sehen und beschloss, im Kaufhaus am Anger nach ein paar Kleinigkeiten zu schauen. Irgendwo – zwischen Blumen und der Konfektabteilung – musste es passiert sein: Werner stellte seine Reisetasche ab, um nach dem Portemonnaie zu suchen, und ließ die Tasche stehen! Kurz bevor der das Kaufhaus verlassen wollte, bemerkte er das fehlende Gepäckstück und begann hektisch, den zurückgelegten Weg durchs Kaufhaus nachzuverfolgen in der Hoffnung, die Tasche wieder zu finden. Dann, nach endlosem Suchen, meldete sich die Kaufhausdurchsage: “In der Blumenabteilung wurde eine braune Reisetasche gefunden. Der Besitzer kann sich sein Gepäckstück an der Information abholen.” Werner eilte zur Information, gab zur Legitimation Auskunft über den Inhalt der Tasche, woraufhin er seine Habseligkeiten wieder in Besitz nehmen konnte…
So oder so ähnlich mag das früher mal abgelaufen sein. Und heute?
Ein herrenloser Koffer mit arabischen Schriftzeichen hat am Montag in Erfurt für eine vorübergehende Sperrung des IKEA-Möbelhauses gesorgt. Am Nachmittag gab die Polizei Entwarnung. [...] Rund 300 Kunden mussten zuvor das Haus verlassen.
Via T-Online
Derbysieg IV
Samstag, 25. September 20102:1! Wunderbar…!
