So sind wir (18): Killerdackel!

27. Juli 2015

Von vier Dackeln sind ein 28-jähriger Erfurter und dessen Schäferhündin angegriffen worden.

Via tlz

So sind wir (17)

16. April 2015

Die Frühlingssonne genossen und die Polizei beschäftigt hat am Freitag mehrfach eine 45-jährige Erfurterin. (…) Nachdem sie am Anger ausgestiegen war, ließ sie ihre Hose herunterfallen und setzte sich vor einigen Passanten auf den Boden.

Via TA

Eine Grillparty eskalierte am Sonntagabend in Erfurt. Ein Mann schlug nicht nur auf seinen Bruder und seine Eltern ein, sondern griff auch den Kumpel des Bruders und Polizeibeamte an.

Via TA

Gedanken zu Rot-Rot-Grün in Thüringen (1)

07. Dezember 2014

Nun ist es also amtlich. Thüringens neue rot-rot-grüne Landesregierung steht, Bodo Ramelow ist der neue Ministerpräsident Thüringens. Vor 20 Jahren hätte ich bei so einem Wahlergebnis mit Wut und Unverständnis reagiert. Nun haben wir 2014 und feierten gerade das 25-jährige Jubiläum der friedlichen Revolution von 1989.

Und wieder bin ich wütend. Aber nicht auf das Wahlergebnis. Nein, meine Einstellung zur DDR, dem Unrechtsstaat, der Defacto-Diktatur hat sich nicht geändert. Ich habe nichts vergessen, den ganzen Firlefanz, den wir mitspielen mussten, die Pioniergelübde, die FDJ, die Fackelmärsche, die Maidemonstrationen und sogenannten Friedensmanifestationen, die Gruppenratssitzungen und Rechenschaftsberichte, den militärisch geprägten Sportunterricht, Staatsbürgerkunde, die Ausgrenzung von Andersdenkenden schon in der Schule, die Gleichschaltung der Medien, die allgegenwärtige latente Angst, „etwas falsches zu sagen“, die Selbstschussanlagen, die politisch Inhaftierten. Was mich wütend macht ist die Tatsache, dass mir eine rot-rot-grüne Regierung heute als das kleinere Übel erscheint. „Stasi raus“ riefen die Demonstranten am 9. November und 4. Dezember in Erfurt, um gegen die anstehende Wahl Ramelows zu protestieren. Ein „bürgerliches Spektrum“ sei es, das seinem Unmut Luft macht, schreibt der Spiegel. „Stasi raus“, das war eine der prägenden Parolen ’89, ein Aufbegehren gegen die staatlich verordnete, allumfassende Überwachung. Ich frage mich: Wo bleibt der Protest gegen die NSA/GCHQ/BND-Überwachung, gegen Bundestrojaner? Gegen den Thüringer Landesverfassungsschutz, der der Thüringer Neonaziszene in einer Art und Weise zur Professionalisierung verhalf, dass man Absicht dahinter vermuten könnte? Warum ist es ausgerechnet die Linke, die SED-Nachfolgepartei, die Aufklärung und Konsequenzen fordert? Hallo, Bürgerrechtler? Ist da noch jemand?

Die schäbigste Rolle nehmen diejenigen ein, die jetzt am lautesten „Stasi, Stasi“ rufen. Die CDU, die mit Marion Walsmann und Stanislaw Tillich selbst ehemalige Blockparteikader in hohen Positionen beschäftigt. Der Thüringer CDU-MdB Manfred Grund erklärte Mitte 2013 allen Ernstes

Fakt ist, dass alle Fragen im Zusammenhang mit der Arbeit der deutschen Nachrichtendienste von Kanzleramtsminister Ronald Pofalla geklärt wurden. Alle Vorwürfe millionenfacher Grundrechtsverletzungen sind in sich zusammengebrochen.

Aus demselben politischen Lager heißt es, die Linksparte würde die DDR-Geschichte verharmlosen:

Für uns ist klar: Die ständigen Relativierung des Unrechtsstaates zeigen (sic!), dass sich die Linkspartei ihrer Verantwortung entziehen möchte.

Eine anlasslose und allumfassende Überwachung ist Unrecht, eine Partei, die das versucht schönzureden und zu relativieren für mich unwählbar, nachhaltig. Heute, 2014, ist es vor allem die CDU, die sich diesen Vorwurf gefallen lassen muss. Und diejenigen, die sich hier vor den Karren spannen lassen. 1989 besuchte ich ein Wolf-Biermann-Konzert in Erfurt, ein für mich sehr bewegendes Erlebnis. Wolf Biermann, der Bürgerrechtler, prominentes Opfer der Staatssicherheit. Fassungslos lese ich, was Biermann zum NSA-Skandal zu sagen hat:

Das berührt mich überhaupt gar nicht. Ich halte das für eine hysterische Propaganda-Idiotie.

Das ist pure Bigotterie, das ist traurig und enttäuschend, wie Biermann hier mit zweierlei Maß misst. „Sollen doch die linksalternativen Thüringer Würstchen sich von Gysi & Co in die Pfanne hauen lassen!“ Nein, Herr Biermann, jetzt fühle ich mich von Ihnen in die Pfanne gehauen. Ob unserer Geschichte mahnend und zugleich Gegenwartsblind stimmt Biermann dann ein Loblied auf die SPD an:

Sozialdemokraten waren fast immer die zuverlässigen Kärrner des Fortschritts, sozial gesinnt und treu demokratisch. Tolerante Linke eben, und keine großmäuligen Welterretter, sondern unermüdliche Weltverbesserer.

um im nächsten Satz nachzuschieben:

In der Zeitung las ich nun die Schreckensnachricht: 90 Prozent der SPD in Thüringen haben für eine Koalition mit der SED-PDS-Linke gestimmt.

Tja, Scheiß Demokratie, nicht wahr? Demokratie ist nunmal nicht nur dann gut, wenn sie die eigene Meinung repräsentiert. Demokratie kann auch weh tun. Und nun, fast am Ende meiner Gedanken angekommen, kann ich eigentlich nur noch Rosa Luxemburg (auch so eine Linke) zitieren „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.“ Unsere Freiheit sehe ich Dank Terrorüberwachungspanik ernsthaft in Gefahr. Was noch bleibt, ist die Demokratie. Deshalb blicke ich erst einmal gelassen auf die nächsten 5 Jahre in Thüringen.

 

So sind wir (16)

01. Dezember 2014

Erfurt. Mit sage und schreibe 5 Promille ist eine Frau auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt aufgegriffen worden. Sie hatte zwei kleine Kinder und einen ebenfalls betrunkenen Mann bei sich.

Via TA

So sind wir (15)

19. November 2014

Zu einem mehr oder weniger ungleichen Kampf kam es in Erfurt am Montag. Dort hat ein Profiboxer einen vor ihn fahrenden Autofahrer zusammengeschlagen, weil ihm dieser zu langsam unterwegs war.

Via TA.

Gadgets Galore: Media-Heimvernetzung mit der Synology DiskStation

07. November 2014

Seit einiger Zeit bin ich Besitzer einer Synology DiskStation – einem NAS mit Mediacenter-Funktionalität. Nach umfangreicher Recherche fiel die Wahl auf eine DS214play.

Die Herausforderung: Musik und Filme drahtlos – und überall im Haus auf allen Endgeräten

Auf die genuine Aufgabe von NAS-Geräten als zentrale Dateiserver möchte ich hier nicht weiter eingehen, vielmehr soll es um die Mediaserverfunktionen gehen. Meine Anforderungen an eine Mediaserver- und Speicherlösung waren folgende:

  1. Endgeräte-unabhängiger Standort
  2. ordentlich Speicherplatz
  3. Datensicherheit
  4. UPnP / DLNA-Kompatibilität
  5. Unterstützung möglichst vieler Audio- und Videoformate
  6. drahtlose Bereitstellung von Medieninhalten
  7. Musikhören ohne PC und TV mit Hilfe der existierenden HiFi-Komponenten in allen Räumen

Die Punkte 1-3 erfüllen heutzutage die meisten angebotenen NAS-Lösungen, Punkt 2 ist sowieso eher eine Geldfrage; mit einem 4-Bay NAS bestückt mit 4×3 TB Festplatten nähert man sich gern der 1.000 EUR Grenze. Punkt 1 ist insofern nicht uneingeschränkt umsetzbar, da wenigstens zwischen dem NAS und dem Router eine kabelgebundene Verbindung bestehen sollte, was aber für mich kein größeres Problem darstellte. Datensicherheit ist ein etwas schwammiger Begriff, hier sollte man zwischen Datenintegrität (realisierbar durch RAID-Betrieb) und Schutz vor unerwünschten Zugriffen unterscheiden. Letzterem Thema könnte man sich umfassend auf technischer und philosophischer Ebene nähern; an dieser Stelle reicht der Hinweis, dass man ein NAS besser nicht im Internet verfügbar machen, auf stets aktuelle Firmware und solide Passwörter achten sollte.

Herausfordernd waren am Ende tatsächlich die Punkte 4-7. Und hier ist es weniger schwierig, einen Medieaserver zu finden der Standardprotokolle spricht (4), sondern vor allem der letzte Punkt bereitete mir lange Zeit Kopfzerbrechen.

Die Lösung: Cleverer Mix aus Endgeräten

Zu bespielen sind im Einzelnen:

  • ein recht aktueller Samsung Smart TV
  • ein 5.1 Receiver (mit HDMI Eingängen)
  • ein 5.1 Receiver (ohne HDMI Eingänge)
  • ein etwas älterer Philips LCD-TV
  • mobile Endgeräte (Android-Smartphones)

Samsung TV

Als überraschend einfach stellte sich das Ansteuern des Samsung TV heraus. Zum Einen gibt es da die Samsung SmartTV App DSVideo von Synology, die ich nach ein paar Startschwierigkeiten nunmehr allen Besitzern eines geeigneten TV uneingeschränkt empfehlen kann. Die App spielt eine ordentliche Anzahl von Videoformaten direkt von der Syno (wie sie liebevoll von ihrer Fangemeinde genannt wird) auf den Samsung, wenngleich der integrierte Mediaplayer des Fernsehers immer noch die Nase vorn hat. Warum, hat sich mir übrigens bis heute nicht vollständig erschlossen.

5.1 Receiver (mit HDMI Eingängen)

Hier wurde die Sache schon kniffliger. Mit Boardmitteln (der Receiver verfügt über keinerlei Netz-Anbindung) klappte es nicht. Natürlich ließ sich der Ton über den Fernseher auf den Receiver schleifen, aber das ganze sollte auch ohne TV funktionieren. Die Lösung war ein Google Chromecast Stick. Dabei half der glückliche Umstand, dass es für Android-Geräte Synology-Apps gibt, die Chromecast ausdrücklich unterstützen. Demnach sieht das Konstrukt am Ende so aus: Chromecast im HDMI-In des Receivers, bestromt mit Netzteil was aus Öko-Gründen mit einer der Schaltsteckdosen des Receivers verbunden ist. Die Ansteuerung passiert über die DSAudio App von Synology. Dadurch kann der TV aus bleiben. Zudem hat der Chromecast den charmanten Vorteil, jegliche Browserinhalte eines Chrome vom PC empfangen zu können. Ohne an der Stelle auf halb-legale Film- und Serienangebote verweisen zu wollen, aber das eröffnet einem natürlich vielerlei Möglichkeiten. Youtube-Videos kann der Chromecast natürlich auch, aber das hätte der Samsung ohnehin schon alleine hingekriegt.

5.1 Receiver (ohne HDMI Eingänge)

Da besagter Receiver mit dem Philips-TV verbunden ist, war das Mittel der Wahl hier zunächst ein zweiter Chromecast. Dadurch war auch gleich diese Anbindung umgesetzt, nur: Musik hören ohne den TV zu nutzen funktionierte so nicht. An dieser Stelle kam dann ein Raspberry Pi ins Spiel. Dieses clevere, kleine Gerät das sich in der Preisliga der Chromecasts bewegt ist eigentlich ein Linux-PC mit HDMI- und Audioausgang. Mit einem installierten Raspbmc erhält man einen vollwertigen, sogar HD-fähigen Mediaplayer, der sich ebenfalls mittels DLNA direkt durch die Synology und damit mit Hilfe der Android-Apps bespielen lässt. An sich ist dadurch sogar der zweite Chromecast überflüssig geworden, jedoch als Backup-Lösung (drahtlos zickt der Raspy noch etwas) nicht ganz doof.

Probleme

Auch in diesem Setup ist am Ende nicht alles eitel Sonnenschein, aber das ist angesichts der riesigen Zahl an möglichen Medienquellen und unterschiedlichen Geräten und Plattformen auch systemimmanent. So verweigert insbesondere der Chromecast bei einigen Videoformaten den Dienst (HD MKVs, DivX), das kann dann wiederum der Raspy gut abfangen, der im Moment allerdings gern seine WLAN-Verbindung verliert. Hier hilft evtl. ein anderer WLAN Empfänger, das wird demnächst getestet. Schön wäre auch die Möglichkeit Musik synchron in mehreren Räumen zu spielen. Am ehesten wäre hier wohl Synology am Zug, indem man das Abspielen an mehrere Player gleichzeitig ermöglicht. So lange kann man sich behelfen, indem man die Abspielgeräte mit jeweils einem eigenen Smartphone ansteuert, aber wirklich synchron ist das dann natürlich auch nicht. Nach wie vor problematisch ist auch die Nutzung von Amazon Prime Video. Nachdem Amazon nun auch einen eigenen Chromecast-ähnlichen Stick vorgestellt hat, ist eine zeitnahe Lösung noch unwahrscheinlicher geworden. Ein Lichblick ist vielleicht die App PrimeCast, die das Anschauen von Prime-Videos auf Android-Geräten möglich machen soll.

Döpfner: „Diskriminierung“ durch Google

06. November 2014

Ach herrje, da kommen einem doch wirklich die Tränen. Springer fühlt sich durch Google diskriminiert. Rufen wir uns noch einmal die Timeline der Ereignisse, die zu dieser vorgeblichen Diskriminierung geführt haben, in Erinnerung:

  • 2009: verschiedene Presseverlage, allen voran der Axel-Springer-Verlag mit seinem Schild & Schwert Christoph Keese, fordern ein „Leistungsschutzrecht für Presseverlage“. Google (und andere Suchmaschinen) sollen für Teaser in Suchergebnislisten Geld an die Verlage bezahlen. Damit versuchen die Verlage, marktwirtschaftliche Mechanismen per Gesetz zu untergraben (erstaunlich, besonders beim neo-kon geprägten Springer-Verlag)
  • Die Netzöffentlichkeit ist mehrheitlich erstaunt; ist doch das Anzeigen von Teasern durch Suchmaschinen ein Prinzip von Geben und Nehmen. Die Suchmaschinen bringen Traffic auf die Verlagsseiten, die ihrerseits durch dort geschaltete Werbeanzeigen davon unmittelbar profitieren. Und Google verdient durch eigene Werbeanzeigen, die neben den Suchergebnissen präsentiert werden. Mit dem Geld investieren Verlage in ihre journalistischen Angebote und Google in ihr Technologiecluster. Win-Win, Keese & Co. sehen das aber anders. Hinweise auf bereits existierende Möglichkeiten, Ergbenisse auf Suchmaschinen im Umfang zu reduzieren oder zu unterbinden, werden (wohlwissentlich um das eigentliche Ansinnen der Verlagslobby $$$) wegdiskutiert
  • 2012: Der Bundestag beschließt, dass im Urheberrechtsgesetz die Paragrafen 87f bis 87h hinzugefügt werden, in denen die von den Verlagslobbyisten geforderten Regelungen manifestiert werden
  • Die Verlagslobby jubelt
  • 2013: Google beugt sich dem Gesetz, welches ja nicht besagt, dass Google die erweiterten Inhalte zeigen und dafür bezahlen muss, sondern stellt Suchmaschinen vor die Wahl: Anzeigen und bezahlen oder eben nicht anzeigen. Google nutzt diesen Handelsspielraum, der per Gesetz eingeräumt wurde, aus und macht die künftige Anzeige von erweiterten Suchergebnissen der betroffenen Presseangebote von der Erklärung abhängig, auf ein Entgelt zu verzichten. Sonst werden eben nur noch Überschriften gelistet, wie es das Gesetz verlangt. Die Verlage stimmen zähneknirschend zu
  • 2014: Die VG Media, Geldeintreibeorgan der Verlage, poltert was von „Marktmissbrauch“ und „Monopolen“ (hier könnte man fragen, schafft man nicht durch eine Verwertungsgesellschaft auch eine Art Monopol?), versucht dann auch die Verlage in Sippenhaft zu nehmen, die dieses dämliche Spiel nicht mitspielen wollen („wenn auslisten, dann bitte die gesamte Presse“) und versucht sich beim Bundeskartellamt einen Titel zu holen
  • Das Bundeskartellamt sagt „Nö“
  • Die Verlage bekommen das große Heulen, reden von Diskriminierung und erlauben schließlich Google auch weiterhin das entgeltfreie Listen von Überschriften und Textausschnitten
  • Die Netzöffentlichkeit feiert

Ich zitiere an der Stelle mal Stromberg: „Fuchs musst du sein, nicht nur einen buschigen Schwanz haben“

Pollergate: Du! kommst! hier! nicht! durch!

05. November 2014

Nach 4 Monaten Testlauf schafft die Erfurter Stadtverwaltung nun „unumstößliche“ Fakten und platziert in der Meister-Eckehart-Straße einen massiven versenkbaren Poller. Aus meiner Sicht eine konsequente und richtige Entscheidung. Die Gegenargumente scheinen mir an den Haaren herbei gezogen. Inwiefern die Sperrung dem Einzelhandel Kunden kosten soll, erschließt sich mir nicht da das Areal jenseits des Pollers ja immer noch vom Juri-Gagarin-Ring über die Neuwerkstraße angesteuert werden kann. Parken ist dort sowieso ein Lotteriespiel, der Parkplatz hinter dem Hirschgarten keine 200m entfernt. Noch konsequenter wäre natürlich, die Zufahrt vom Domplatz komplett zu sperren bzw. nur noch für Anwohner zu öffnen. Für die Damen und Herren , die meinen ihre Hosenscheißer mit dem SUV bis vor das Schultor bugsieren zu müssen spielt an der Stelle mal die kleinste Violine der Welt.

 

So sind wir (14)

05. November 2014

Erfurt. Wegen einer Plastikgabel kam es in der Nacht zu Mittwoch im Erfurter Süden zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern.

Via TA

DJs – früher und heute

08. September 2014

1997: Der kanadische DJ A-Trak gewinnt mit 15 Jahren die DMC World Championship.

 

2014: Natalia París, ein kolumbianisches Model und „DJane“ berührt die Regler eines DJ Mischpultes. Man beachte das Macbook links im Zusammenhang mit den Timecodes der beiden Player („00m:00s:00.0“). Pro Stunde Regler anfassen verdient sie 10.000 Dollar.